02.01.2018, Filmclub im Klex: Tatort "Verbrannt"

wie seit kurzem zeigen wir auch im Januar am ersten Dienstag im Monat im Klubraum im Klex wieder einen sehr sehenswerten Film. Dieses Mal haben wir passend zum Todestag von Oury Jalloh, der in einer Dessauer Polizeizelle am 07. Januar 2005 ermordet wurde, den Tatort "Verbrannt" ausgesucht. Ja, richtig, ein Tatort. Doch dieser Tatort hat im Gegensatz zu anderen Sonntagabendkrimis einen realen Fall als Hintergrund, nämlich die Geschehnisse vor 13 Jahren in Dessau, die bis heute von Polizei und Justiz ungeklärt sind. Anders als in der Realität versuchen im Film jedoch die beiden Ermittler*innen, der Frage nach Mord oder Selbstmord nachzugehen und kommen Schritt für Schritt zu immer gruseligeren Erkenntnissen über die Machenschaften innerhalb der Polizei.

Den Trailer findet ihr hier: www.youtube.com/embed/zk7MeZ1JXTI

Wir würden uns freuen, euch am Dienstag im Klex und vielleicht sogar am 07. Januar 2018 in Dessau bei der Gedenkdemo

05.12.2017 20 Uhr, Filmclub im Klex: Der Staat gegen Fritz Bauer

Jeden Dienstag wird im Filmclub im Jugendzentrum Klex ein Film gezeigt. Wir sind künftig jeden ersten Dienstag im Monat für die Auswahl zuständig und beginnen im Dezember mit "Der Staat gegen Fritz Bauer". Darin geht es um den Hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der sich in der 1950er und 190er Jahren in der BRD für die Verfolgung von Nazi-Verbrechern einsetzte und dabei auf heftige Widerstände in Justiz und Politik traf.

Der Film illustriert auf spannende Weise das Versagen des Staates bei der Aufarbeitung von NS-Unrecht und den Mut von Fritz Bauer, sich dagegenzustemmen. Kommt am Dienstag (05.12.17) um 20 Uhr in den Klubraum des Klex (Lange Straße 14)!

Infoveranstaltung mit der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh, Donnerstag, 07.12.2017, 20 Uhr im Ikuwo

Vor knapp 12 Jahren wurde Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle verbrannt. Obwohl er an Händen und Füßen fixiert war und noch weitere Indizien dagegen sprachen, gingen die Ermittlungsbehörden von Beginn an davon aus, er habe sich selbst angezündet. Jahrelange Verfahren gegen Polizeikräfte wurden fehlerhaft geführt, eine Mischung aus Vertuschungen und Nachlässigkeiten sorgte dafür, das nur ein Polizist wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.

Die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh versucht seit vielen Jahren, die Vorgänge im Januar 2005 aufzuklären und die Verantwortlichen zu benennen. Sie ließ die Brandsituation von Sachverständigen untersuchen, die sich gegen die Selbstanzündungsthese aussprachen. Nur dank zivilgesellschftlicher Aufmerksamkeit ist noch nicht Ruhe in den Fall eingekehrt. Als die Staatsanwaltschaft Dessau dieses Jahr in Folge der Brandgutachten von einem Tötungsdelikt ausging, wurden ihr die Ermittlungen entzogen und an eine andere Staatsanwaltschaft abgegeben, die kurzerhand für eine Einstellung sorgt.

Das zeigt: Aufklärung und Protest sind weiterhin notwendig!

07.12.2017, 20 Uhr im Ikuwo (Goethestraße 1)

Gemeinsam für mehr Privatsphäre!

Heute heißt es: Aktion Datenschmutz! In wenigen Minuten mit einem Auskunftsersuchen dein Recht auf Privatsphäre einfordern. Dazu passend eine spannender Film heute Abend im KLEX.

In einer digitalisierten Welt sind deine Daten die Ressourcen, mit denen du anderen nicht nur deinen Lieblingsfußballverein und dein Lieblingsessen verrätst. Datenspuren geben auch (oft ungewollt) detailliert Aufschluss über weitere Vorlieben und Gewohnheiten, dein Konsumverhalten, deine Bewegungsabläufe, deine Meinungen und viel mehr noch: deine Schwächen.

Staatliche Repressions- und Überwachungsorgane sowie auch private Unternehmen wie 'Auskunfteien' und Finanzdienstleister haben sich darauf spezialisiert, deine Daten abzufangen und zu sammeln. Es gibt sogar Handelsplätze, wo das gesammelte Wissen über dich verkauft wird. Daten sind zu einer neuen Ware geworden - einem Rohstoff des 21. Jahrhunderts.

Cryptoparty am 24. Mai im KLEX

Beim Präventionstag am 24. Mai in Greifswald ist auch der AKJ wieder mit am Start. Passend zu diesem Tag wollen wir wieder eine Cryptoparty veranstalten. Nummer 4 inzwischen.

Mi, 24. Mai 2017 um 18 Uhr im Jugendzentrum “KLEX”

Komm vorbei und lerne, wie du deine E-Mails verschlüsseln kannst! Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe: gegen Überwachung – für mehr Datenschutz!

![]()Warum?

Der Schutz der Privatsphäre ist weiterhin bitter nötig. Doch wo willst du anfangen, stehst du alltäglich vor der undurchschaubaren Endgegnerin namens “Überwachung”. In den Nachrichten hörst du immer wieder, dass dich nicht nur staatliche Behörden ausforschen, sondern dass auch private Unternehmen wie Google & Facebook in einer Liga mitspielen wie NSA und BND. Sich nun aber eingeschüchtert zurückzuziehen, kann nicht die Lösung sein. Befreie dich ein Stückchen mehr aus dieser Schnüffelei: Nutze Verschlüsselung!

Wie?

Der AKJ Greifswald veranstaltet eine Cryptoparty im Jugendzentrum KLEX. Diese wird am Mitwoch, dem 24. Mai 2017 um 18 Uhr stattfinden. Es wird eine kurze Einführung in die Materie der Verschlüsselung geben. Dann wollen wir auf unseren technischen Geräten dieses Wissen umsetzen und die Verschlüsselung implementieren und testen. Anschließend schauen wir gemeinsam den Film “Citizenfour”.

Was?

Cryptopartys sind keine Partys im eigentlichen Sinne, sondern eher Veranstaltungen, auf denen sich Menschen jeglichen Wissenstands in punkto Computersicherheit und Verschlüsselung treffen, um sich (Verschlüsselungs-)Anwendungen zeigen und erklären zu lassen, sie direkt am eigenen Gerät auszuprobieren und sich mit anderen darüber auszutauschen. Hintergrund ist die Idee, dass dort alle etwas lernen können (die Veranstaltung ist ausdrücklich auf Teilnehmende ohne Vorkenntnisse ausgerichtet). Alle können voneinander etwas lernen, und dieses erlernte Wissen kann wiederum an Dritte weitergegeben werden. Denn Wissen macht mündig, und so verhält es sich auch mit dem Wissen um die Verschlüsselung der eigenen persönlichen digitalen Daten.

An der Cryptoparty können alle kostenlos teilnehmen. Bitte Laptop mitbringen!

Bei Nachfragen und für Infos bitte melden: akj-greifswald [-bei-] systemausfall.org

- Weil es niemanden etwas angeht, dass ich nichts zu verbergen habe. -

Filmvorführung „Blut muss fließen“

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Der Film Blut muss fließen – Undercover unter Nazis basiert auf jahrelanger Recherche des Journalisten Thomas Kuban, der Rechtsrockkonzerte und die rechtsextreme Untergrundszene begleitete und verweist auf deren Hintergründe und politische Relevanz.

Hautnah bekommt das Publikum einen Einblick in die Rechtsrock-Szene und den Hinweis, wie wichtig die Auseinandersetzung mit dem Thema ist. Der Film und die anschließende Auswertung zusammen mit dem Regisseur Peter Ohlendorf geben den Zuschauer_innen die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen und Gedanken zur Thematik zu äußern.

Seit der Veröffentlichung 2012 handelt es sich immer noch um eine höchst aktuelles und relevant gebliebenes Thema, das auch für Mecklenburg-Vorpommern große Bedeutung hat.

Zum politischen Donnerstag am 11. Mai 2017 stellt der Regisseur selbst (in Zusammenarbeit mit uns) seinen Film „Blut muss fließen“ im IKuWo Greifswald vor.

Datenschmutz-Aktion am 28.1. ab 20 Uhr im IKuWo

![Datenschmutz_Poster_1.0_inet](http://recht-kritisch.de/wp-content/uploads/2016/01/Datenschmutz_Poster_1.0_inet.jpg)Feiert mit uns den Tag des Europäischen Datenschutzes am 28.01.2016

Mit einem sog. Auskunftsersuchen hat jede*r das Recht zu erfahren, was über ihn/sie in behördlichen Datenbanken gespeichert wird. Dies ist kostenlos und beansprucht keinen großen Aufwand.

Wir wollen uns deshalb Donnerstag ab 20:00 im Ikuwo treffen, um gemeinsam und mithilfe bereitgestellter PCs, Drucker, Kuverts & Briefmarken das notwendige Formular mit euch auszufüllen, einzutüten und abzuschicken. Dabei könnte ihr auch gerne Fragen zu Sinn und Unsinn von Datenbanken und Auskunftersuchen stellen.

Der rechtliche Rahmen für Datenbanken von Staatsicherheitsbehörden wird abgesteckt von den staatlichen Interessen an Verfügung und Kontrolle über die Bevölkerung. Repression gegenüber "unerwünschtem Verhalten" erlaubt es mitunter, sensible Details über BürgerInnen zu speichern, sie beobachten zu lassen und mit technischen Mitteln abzuhören.

Wir finden es wichtig und sinnvoll, wenn möglichst viele Menschen (auch völlig "unbescholtene") eine solche Anfrage bei den Behörden stellen, auch um anderen Aktivist*innen die Angst davor zu nehmen, erst durch eine solche Anfrage in das Raster der behördlichen Repressionsorgane zu gelangen. Die Wahrscheinlichkeit, allein durch die Anfrage ins Visier der Behörden zu geraten (was natürlich auch nicht rechtmäßig wäre), ist umso geringer, je mehr Menschen eine Anfrage stellen. Solange keine weiteren Daten als die absolut notwendigen angegeben werden, bleibt der Informationsgewinn für die Behörden sehr gering, zumal sie nichts über die Motivation der Anfragenden (Nerds, Zecken oder Bürgerrectler*innen?) aussagen.

Nähere Informationen zu behördlichen Datenbanken, dem juristischen Rahmen, sowie das Formular für das Auskunftsersuchen findet ihr auf http://www.datenschmutz.de/moin

 

Vortrag von Prof. Joachim Lege

Besitz – Eigentum – Kapital –Vermögen – Macht

Rechtliche und philosophische Überlegungen

Freitag, 24.10.2014, 20 Uhr, HS 4 (Audimax)![EPTage2014_10_24_AKJ_Lege](http://recht-kritisch.de/wp-content/uploads/2014/10/EPTage2014_10_24_AKJ_Lege-212x300.jpg)

Der AKJ Greifswald lädt alle Interessierten ein zu einem Vortrag von Prof. Joachim Lege, der im Rahmen der Entwicklungspolitischen Tage 2014 stattfindet, welche am kommenden Freitag unter dem Motto "Wem gehört die Welt?" beginnen.

Besitz und Eigentum sind juristische Begrife. Als solche aber nicht statisch, sondern geprägt durch Gesetzgebung und Rechtsprechung. Die Veranstaltung zeigt den Zusammenhang zwischen Eigentum – Besitz – Kapital – Vermögen – Macht aus rechtlicher und philosophischer Sicht auf.

Joachim Lege ist Lehrstuhlinhaber für Öfentli­ches Recht, Verfassungsgeschichte, Rechts­ und Staatsphilosophie an der Universität Greifswald. Im Bereich des Öfentlichen Rechts konzentriert sich die Forschung auf das Staatsrecht mit beson­derem Augenmerk auf Art. 14 GG (Eigentum) in Verbindung mit dem Staatshaftungsrecht, dem Baurecht und dem Umweltrecht.

(Vorläufiges) Semesterprogramm WiSe 2014/2015

07. 10. Markt der Möglichkeiten

16:00-18:00 Uhr (Mensa am Schießwall)

11.10. AKJ-Demobeobachtung bei Protesten gegen den Naziaufmarsch in Stralsund 22.10. Kickern & Kennenlernen AKJ-Ersti-Begrüßung

20:00 Uhr (Klex, Lange Straße 14)

24.10. Vortrag von Prof. Dr. Joachim Lege

Besitz – Eigentum – Kapital – Vermögen - Macht“ - rechtliche und philosophische Überlegungen.

20 Uhr (HS 4, Rubenowstraße 1)

24.10. Basar der Möglichkeiten ab 18 Uhr

Alternative Ersti-Party ab 21 Uhr

(Jugendzentrum Klex, Lange Straße 14)

X.11. Film „die Piroge“ in Kooperation mit „Medizin & Menschenrechte“

(Ankündigung folgt)

N.N. AKJ WE im November 2014

Des Weiteren bieten wir wöchentlich Unterstützung die Flüchtlinge im Asylbewerber*innenheim in Greifswald an.

Der Arbeitskreis kritischer Jurist*innen trifft sich jeden Mittwoch um 20:30 Uhr im Jugendzentrum Klex, Lange Straße 14

Mobiler Studientag für Legal Gender Studies: "GESCHLECHT MACHT RECHT"

Geschlecht m(M)acht Recht – Kritische Blicke auf Geschlechter-Identitäten, -Körper und -Verhältnisse im Kontext rechtlicher Regulierung Geschlecht Macht Recht (verschoben) 1

Der mobile Studientag wird vom Arbeitskreis kritischer JuristInnen Greifswald organisiert und findet am 20.06.2014 im SR6 der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät (Friedrich-Loeffler-Str. 70) der Uni Greifswald statt. Die Workshops des mobilen Studientages bieten einen Einstieg in die Legal Gender Studies sowie die Möglichkeit zur vertieften Diskussion ausgewählter aktueller Fragen.

Zielgruppe

Studierende und Mitarbeitende der Universität Greifswald.

Leitidee

Trotz verfassungsrechtlicher Gleichstellung von „Frau“ und „Mann“: Im Recht existieren nach wie vor Regelungen, die an das Geschlecht anknüpfen und unsere Vorstellungen von Geschlecht zentral formen. Wo (ge)braucht Recht Geschlecht? Wie reguliert Recht queere Körper und Trans-Identitäten? Ziel ist es, Studierenden und Lehrenden einen Eindruck der Verfasstheit eines nur scheinbar geschlechtsneutralen Rechtssystems zu vermitteln und aus interdisziplinärer Perspektive das Zusammenspiel von Recht, Medizin und Alltagsdiskursen zu erkennen. Die Teilnehmenden lernen eigenständig in rechtlichen Texten Diskriminierung zu erkennen, sie lernen aber auch Rechtsvorschriften gegen Diskriminierung kennen.

Themen/Inhalte

  1. Die rechtliche Bedeutung des Geschlechts (historisch und aktuell), Einführung in zentralen Forderungen und Kontroversen feministischer Rechtswissenschaft, Verschränkung von Geschlecht mit anderen Kategorien des Antidiskriminierungsrechts

  2. Pathologisierungen durch Recht am Beispiel "Transsexualität"

  3. Intersexualität- das Leben zwischen den Geschlechtern

  4. Notwendigkeit von rechtlichen Anerkennungskämpfen

  5. Recht ohne Geschlecht? Postkategoriale Gedanken zu Geschlechtergerechtigkeit Methoden interaktives, interdisziplinäres Lernen, Vermittlung von Erkenntniswissen und Handlungswissen durch das Dozentinnenteam, Brainstorming, angeleitetes Lesen von (gekürzten) Urteilen in Kleingruppen, Diskussionen in Kleingruppen und im Plenum, kurze Inputs durch Dozentinnen

Lernziele

  • Verständnis des Zusammenwirkens von Recht, Alltagsdiskursen und wissenschaftlichen Diskursen

  • Sicherheit im Umgang mit rechtlichen Texten, insbesondere Gerichtsentscheidungen

  • Auswirkungen von scheinbar neutralen Rechtsnormen auf Geschlechterverhältnisse (Unterscheidung mittelbare und unmittelbare Diskriminierung)

  • Gender-Kompetenz- Rechtlicher Handlungsbedarf zur Anerkennung von Umgang mit Inter und Trans und sozialpäd. Unterstützungsbedarf

Dozentinnen

  1. Juana Remus, Juristin, Promotion zu genitalverändernden Eingriffen an intersexuellen Minderjährigen, Lehrtätigkeiten zu Legal Gender Studies an den Universitäten Berlin, Hamburg, Göttingen, Marburg, Freiburg.

  2. Doris Liebscher, Juristin, Mitarbeiterin Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte, Antidiskriminierungsbüro Leipzig.

Teilnehmendenzahl

16

Teilnahmegebühr

Studierende sowie Angehörige der Universität Greifswald und Leistungsbeziehende nach SGB II und XII (bei Vorlage eines entsprechenden Beleges) kostenlos , externe Teilnehmende 10 €.

Ablauf des Studientages

10:00 - 11:45

Begrüßung und Einführungsworkshop: Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Recht? Eine Einführung in die Legal Gender Studies

11:45-12:15

Pause

12:15-14:00

Workshop I - Die rechtliche Bedeutung des Geschlechts

14:00-15:00

Mittagspause

15:00- 16:45

Workshop II - Inter- und Transgeschlechtlichkeit - Leben zwischen zwei Geschlechtern

16:45-17.00

Kaffeepause

17:00 - 18:30

Was tun gegen Diskriminierung? Diskussion um Antidiskriminierungsrecht, Quoten und Fördermaßnahmen

Anmeldungen*

bitte an: geschlecht-macht-recht@posteo.de

*Würde die Anzahl der Anmeldungen 16. übersteigen, werden die Plätze ausgelost.

Die Teilnahme an den einzelnen Workshops ist auch möglich, bitte schreibt uns an welchen Workshops ihr teilnehmen würdet, damit wir die räumlichen Kapazitäten einschätzen könnten.

Flyer

Der Studientag wird gefördert durch:
StuPa Uni Greifswald 
IZFG Uni Greifswald
Fachschaftsrat Jura
Studentenwerk Greifswald
Rosa-Luxemburg-Stiftung M-V
Holtfort Stiftung
Gleichstellungsbeauftragte des Landes M-V